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18. Januar 2024
Redaktion
Energiewende

Gemeinsam für den Klimaschutz

Sto will Fachhandwerker*innen mit nachhaltigen Produkten und Info-Material unterstützen. Bei der Sanierung sind mittlerweile immer häufiger ökologisch wertvolle Baustoffe gefragt und Auftraggeber wollen genau wissen, was in den Baustoffen steckt.
Foto: Sto SE & Co. KGaA

Viele Handwerksbetriebe im Ausbaugewerk befinden sich aktuell in einem Spannungsfeld: Einerseits ist die Auftragslage mancherorts durch die aktuelle Sanierungswelle hoch, andererseits werden die Kundinnen und Kunden immer anspruchsvoller. Weil die energetische Sanierung schon durch die politisch gesetzten Vorgaben ein Zukunftsmarkt bleibt, ist zudem die Perspektive für das Maler- und Stuckateurhandwerk recht gut.

Die EU hat festgelegt, dass Gebäude mit besonders schlechter Energieeffizienz (die „worst performing buildings“) schon bis 2030 zu sanieren sind. Geschieht dies nicht, drohen Probleme bei der Vermietung. Auch wenn derzeit die Wärmepumpe mancherorts als alleinige Lösung gesehen wird: Die Klimaziele der EU beziehungsweise von Deutschland lassen sich nur erreichen, wenn nicht nur die Wärme-Erzeugung, sondern auch der Wärme-Bedarf im Gebäudebestand gesenkt wird.

Für diese Aufgabe hält Sto nachhaltige Produkte bereit. Dazu zählen beispielsweise Baustoffe mit erhöhtem Anteil nachwachsender Materialien wie die AimS-Serie, WDV-Systeme mit dem „Blauem Engel“ oder ökologische Beschichtungen für Innenräume. Jetzt geht der Hersteller einen Schritt weiter – gemeinsam mit Partnerbetrieben im Fachhandwerk. „Umweltbewusste Bauherren wollen umfassend aufgeklärt werden“, erklärt Sto-Vertriebschef Heiner Röhr. „Dabei möchten wir das Fachhandwerk stark unterstützen.“ Mit der „Sto Klimapartnerschaft“ hat sein Unternehmen eine Bauherren-Info-Kampagne gestartet. Die Präsentation nachhaltiger Produkte ist nur ein Baustein. „Mit dem Energiesparrechner zeigen Handwerker ihren Auftraggebern schnell und nachvollziehbar, welchen ökologischen und welchen ökonomischen Nutzen eine energetische Fassadensanierung bei ihrem Objekt bringt“, erklärt Röhr. Der Fördermittelrechner hilft, die passenden Finanzierungsmodelle zu finden.

Als langfristigen Gewinn für die Partner im Handwerk sieht Röhr, dass sich diese Betriebe in der Region als kompetente Experten für nachhaltiges Bauen und Sanieren etablieren. Das sichert heute schon die Aufträge von morgen – und macht den Betrieb attraktiv als Arbeitgeber und Ausbildungsstelle.

Foto: kuraphoto/AdobeStock_428914080
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